Unterspritzung des “G-Punkt”
Im Bereich der G-Zone liegt die Prostata feminina, deren Drüsengewebe bei sexueller Stimulation Sekrete produziert und in der Folge zur weiblichen Ejakulation führen kann, einem mehrschübigen pulsierenden Ausstoß. Für den Orgasmus spielt bei Frauen die Stimulation vor allem der Klitoris (auch „C-Punkt“) eine wesentliche Rolle. Stimulation weiterer erogener Zonen, wie dem G-Punkt, dem A-Punkt, der für die englische Bezeichnung „Anterior Fornix Erogenous Zone“ steht und stellt einen Bereich in der Vagina der Frau dar, der angeblich auf Stimulation extrem empfindlich reagiert, oder dem Gewebe um die weibliche Harnröhrenmündung („U-Punkt“) dienen bei ihnen in erster Linie dem zusätzlichen Lustgewinn.
Durch die Unterspritzung wölbt sich der G-Punkt weiter in die Scheide vor und kann so intensiver stimuliert werden. Die Bezeichnung „G-Punkt“ geht auf den Berliner Arzt Gräfenberg zurück.
| Klinikaufenthalt: | ambulant |
|---|---|
| Arbeitsfähigkeit: | in der Regel nach einer Woche |
| Sportfähigkeit: | in der Regel nach 2 Wochen |
| Anästhesieform: | bevorzugt Vollnarkose |
Kategorien: Genital und Gesäß





